Vollmond

Vollmond – eine Zeit, die für viele Menschen mit Unruhe und Schlafproblemen verbunden ist.

Viele von ihnen möchten diesen Zusammenhang nicht als solchen anerkennen, und doch besteht er und wurde durch vielfache, auch wissenschaftlich geprägte Projekte, bestätigt.

Ein reales Phänomen also, auch wenn wir es uns nicht wirklich bzw. bis ins Detail erklären können.

Doch wenn wir dazu bereit sind, können wir es sogar für uns nutzen.

So wirft der Vollmond regelmäßig Licht auf Dinge, die sonst im Dunkeln verborgen liegen.

Was, wenn wir die regelmäßige Wiederkehr dieses Phänomens zum Anlass nehmen würden, selbst Licht auf Dinge zu werfen, die in uns z.B. zu Unruhe und auch Schlafproblemen führen?

Wenn wir uns selbst regelmäßig Raum geben würden, Dinge aufzuspüren, die sich offensichtlich in unserer „eigenen Dunkelheit“, d.h. in unserem Unbewussten verbergen und so zu Störungen führen, die uns von einem erfüllten, zufriedenen Leben abhalten?

Wie könnten wir so etwas tun?

Indem wir das „Licht“ unseres Bewusstseins immer wieder auf das richten, was sich in uns selbst „störend“ anfühlt! So schaffen wir die Voraussetzung, uns mehr und mehr von unbewussten und uns nicht länger dienlichen Prägungen und unserem inneren Ballast befreien zu können.

Indigene Völker haben wiederkehrende natürliche Phänomene wie z.B. auch die Mondphasen zur Grundlage für bestimmte Rituale gewählt, um ihr Leben im Einklang mit ihrer eigenen Natur und der Natur als Ganzes führen zu können.

Vielleicht ja ein nachahmenswerter Ansatz für uns moderne Menschen, wieder mehr in Einklang mit uns selbst, einander und unserer Umwelt zu kommen.

Trauen wir uns, für uns neue, ungewöhnliche und zugleich altbewährte Wege zu gehen – in eine lichtvollere Zukunft!

Foto: Sally Mitchell / pexels.com